Das mir dieser Honig vom Universum zugeführt wurde, die Vertretung der Schulen und das Goldsuchen auf der Süd-Insel… Neuseeland ist kein Zufall, sondern Fügung… Umso mehr nach all den Korrekturen, die mich bis hier her gebracht haben… Die zweite Lebenshälfte widme ich daher meiner Erfüllung „etwas Gutes beizutragen“. Positive Energie der stetig wachsenden Aufmerksamkeit und dem kollektiven Bewusstsein zuzufügen, sowie mitfühlend und achtsam zu sein – und immer neugierig zu bleiben.

Ich konnte die Münchner Stiftung Pfennigparade gewinnen, den Versand aller Bestellungen dieses Internet-Shops zu übernehmen. Dort versenden Menschen mit Körperbehinderung oder erworbenen Hirnschädigungen Ihre Bestellung. Damit werden soziale Arbeitsplätze geschaffen und der Manuka Honig bewirkt bereits beim Versand Gutes.

Die Erlöse aus dem Manuka Honig werde ich dazu verwenden Unternehmer/Erfinder/ Firmen zu unterstützen, die kompostierbares Plastik aus Hanf herstellen und vertreiben wollen. Wie schön wäre es den eigenen Honig in Hanf-„Gläsern“ vertreiben zu können? Und die anderen Exporteure mit den neuen Gläsern auszustatten! Und auch in weiteren Einsatzfeldern endlich dieser Öl-Plastikflut entgegenzuwirken. Wer dazu Tipps, Ideen oder Verbindungen hat, möge mich bitte kontaktieren, danke im Voraus.

Die Einnahmen aus Schüler-Vermittlungen an die wunderbaren Neuseeländischen Schulen sollen dafür verwendet werden Familien, die gern ihre Kinder nach Neuseeland schicken möchten, aber nicht über ausreichend Mittel verfügen, zu unterstützen. Auch hierzu bin ich über Kontaktaufnahme dankbar.

Ich hege nicht den Anspruch die Welt verändern zu wollen. Doch wenn jeder von uns in seinem Leben vielleicht 100 Menschen die Idee vermittelt „etwas Gutes zu tun“ – und sei es nur das Lächeln in der Straßenbahn – und dann diese 100 Menschen es wiederum weitergeben und leben, und so weiter, – dann werden wir unserer Erfüllung und Liebe näher kommen und die Welt verändert haben.

Ein weiterer Teil der Vision ist meine Lesungen auszuweiten. Was gibt es schöneres als Lesen – und gehört zu werden? Vorgelesen zu bekommen versetzt uns ja auch zurück in unsere Kindheit, als unsere Eltern an unserem Bett saßen und uns in den Schlaf begleitet haben. Ich erinnere mich so gut daran mit meinen beiden ersten Töchter, eine rechts, die andere links im Arm, stundenlang auf dem Sofa liegend, meterweise Kinder- und Jugendliteratur erlebt zu haben. Vorlesen ist Aufmerksamkeit – Zuwendung – und Geborgenheit.

Dies könnte einfließen in die Vision eines Forums des Seins. Was hier im Netz beginnt, durch seinen Blog, die Kommunikation, das „etwas Gutes tun“, könnte sich in Form eines materiellen Forums verwirklichen, an dem man SEIN darf. Ein Römisches Landhaus mit Atrium und Säulengängen – in Viktorianischem Stil. Unten ca. 10 Räume für alternative Heilmethoden von Yoga, Lomi-Lomi, Klangschalen-, Matrix- und Rückführungstherapie, sowie Bibliothek, Billardraum, Restaurant und Küche (gemeinsam kochen ist auch eine Entspannungsform). Im ersten Stock des rechteckigen Gebäudes befinden sich ca. 20 Gästezimmer. Auf dem Gelände steht eine Veranstaltungshalle für ca. 800 Menschen, für Musikkonzerte, Lesungen, Theater-Aufführungen, – aber besonders für Seminare, die alternative Heilmethoden oder das kollektive Bewusstsein verbreiten.

Das Gebäude habe ich schon visualisiert. „Und ein junger Mann und ehemaliger Architekturstudent wird den Entwurf und ein Modell gestalten“. Soweit die Stimme, die ich ganz deutlich vernommen habe, und die mir folgendes voraussagte: „Sobald dieses Modell gefertigt ist, wirst Du die Gelder finden, die Dich Dein Forum erbauen lassen.“